Bioresonanz
Eine alternative, komplementärmedizinische Methode, die auf der Idee basiert, dass ...
Bioresonanz
Bioresonanz ist eine alternative, komplementärmedizinische Methode, die auf der Idee basiert,
dass jede Zelle, jedes Organ und jede Substanz im Körper eine spezifische elektromagnetische Schwingung
oder Frequenz hat. Diese Schwingungen sollen laut der Methode genutzt werden, um gesundheitliche Störungen
zu diagnostizieren und zu behandeln.
Grundprinzip der Bioresonanz
- Der Körper wird als ein Energiefeld betrachtet, in dem gesunde Zellen harmonische Schwingungen erzeugen.
- Krankheiten, Stress oder Toxine führen laut der Theorie zu „gestörten“ oder „disharmonischen“ Schwingungen.
- Mit einem Bioresonanzgerät werden diese Schwingungen gemessen und analysiert.
- Das Gerät soll in der Lage sein, „krankmachende Frequenzen“ zu erkennen und durch „harmonisierende Schwingungen“ zu neutralisieren.
Anwendungsgebiete
Bioresonanz wird häufig bei folgenden Beschwerden eingesetzt:
- Allergien und Unverträglichkeiten
- Chronische Schmerzen
- Hauterkrankungen wie Neurodermitis
- Verdauungsprobleme
- Stress und Erschöpfung
- Unterstützung bei der Raucherentwöhnung
- Stärkung des Immunsystems
Ablauf einer Bioresonanz-Sitzung
- Diagnose: Elektroden werden an der Haut angebracht, um die elektromagnetischen Schwingungen des Körpers zu messen.
- Therapie: Das Gerät sendet harmonisierende Frequenzen zurück in den Körper, um die vermeintlich gestörten Schwingungen auszugleichen.
- Dauer: Eine Sitzung dauert in der Regel 30–60 Minuten. Oft sind mehrere Sitzungen notwendig.
Vor- und Nachteile
Vorteile:
- Nicht-invasiv und schmerzfrei
- Oft als angenehm empfunden
- Unterstützende Methode für die ganzheitliche Gesundheitsförderung
Nachteile:
- Kosten werden meist nicht von der Krankenkasse übernommen